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Musikalische Gegensätze. Ziehen die sich auch an?

Hallo Leute,

eigentlich gäbe es gut was zu berichten. Aber ich werde mich vorallem auf Musikalisches begrenzen. Vorab möchte ich aber noch loswerden, dass ich Dan Abnetts neusten Roman nach grade mal 4 Tagen verschlungen habe. Leider. Denn diese Bücher, so genial sie auch sind, haben zwei unschöne Eigenschaften in meinen Augen: Zum einen sind sie trotz ihrer Dicke unheimlich gut und fix zu lesen, für mich also zu kurz Und zum Anderen wäre da dieses Gefühl was ich beim Lesen der Reihe "Gaunts Geister" bekomme: Es kommt ein neues Buch und ich fühle mich als ob ich einen alten Schulkameraden sehen würde. Oder eine alte Clique von damals. Man spricht über die aktuelle zeit, die alten Zeiten und werd nicht mehr dabei ist. Denn auch in diesem Roman sterben die Geister weg. Leider. Es erfüllt mich dann schon mit Schmerz dies zu lesen, fiebert man doch mit und fühlt... das macht die Serie so klasse. Ich bin wirklich dabei. Leider dauert es noch bis Sommer oder so bis ein neuer Roman erscheinen wird. Argh.

Im Moment bin ich schon fast etwas... zwiegespalten unterwegs. Zum einen habe ich im Moment einen Manowar-Tick und könnte die Jungs den ganzen Tag hören. Es ist einfach leichte, eingängige Musik die zum Mitsingen einlädt. Einfach spassig.

Auf der anderen Seite sind da die finsteren Laute von Lunar Aurora, Windir, Dimmu Borgir und Immortal die mich anlocken und um meine Gehörgänge buhlen. Black-Metal versus die Kings of Metal. Tja... schwere Entscheidung. Beides ist mit Gefühlen verbunden. Das eine löst in mir Spass, Humor und einfach sowas wie Glück aus. Die andere sparte (nur zur besseren Erkennung: Black Metal) lösen in mir Gelassenheit, Ruhe und Kühle aus. Ich habe das Gefühl, dass die Raumtemperatur gleich nochmals etwas sinkt sobald ich Lunar Aurora lausche und... bin einfach enspannt. Es lässt mich nachdenken und etwas träumen. Von kalte Regionen, der Dunkelheit und frühen Sonnenaufgängen. Wie Sonnenstrahlen durch das Blätterdach eines Waldes brechen und der Bodennebel durch das Gehölz wabert.

Bei Manowar denke ich an Party, Saufen, Spass und coole Sommerabende. Einfach hemmungslos abfeiern, alles geben und mitgröhlen bis die Stimme versagt.

Unterschiedlicher könnte es kaum sein. Aber im Moment möchte ich am liebsten beides hören, es ist zum Verrücktwerden. Ich weiß, es klingt nicht grade nach großen Problemen, aber ich finde eben dies ejene Mischung so interessant. Ich könnte ja noch verstehen wenn es Death- und Black-Metal wäre, was sich da kreuzt. Aber unterschiedlicher wäre vermutlich nur noch Darkthrone und Freedom Call *g* Wobei beide Gruppen bei mir im Moment nicht sehr angesagt sind. Darkthrone ist einfach nicht so mein Fall. Und bei FC warte ich auf das neue Album. Ja, ich schäme mich, aber ich mag die ModernTalking des Metals *g*

Naja. Erstmal genug Schwachsinn gelabert. Im Moment läuft "Hail and Kill". Ich denke ich wechsel wieder zur "Death Cult Armageddon"-Scheiblette. Achja. Beide Bands (Manowar & Dimmu Borgir) bringen dieses Jahr neue Langrillen raus: Manowars Epicstory rund um Odin, "Gods of War", erscheint bereits in zwei Wochen. Dimmu Borgirs "In Sorte Diaboli" lässt noch bis Ende April auf sich warten. Nun denn, Freunde des dunklen und wahren Stahls, ich verabschiede mich.

An dieser Stelle mäöchte ich noch meine Schatziline grüßen, die es im Moment nicht leicht hat! Ich drück dir auf jedenfall beide Daumen, Süße! Ich stehe dir bei!

Ich verbleibe mit einem Gruß an euch alle und an den Goldenen Thron zu Terra. Der Imperator beschützt.

13.2.07 22:00
 


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